Brainwaves

wundervolle Erfahrungen durch Gehirnwellenstimulaton

Durch die Anwendung von unterschiedlichen Techniken ist es möglich, das Gehirn zu stimulieren. Die Stimulation hat die Absicht einen gewissen Zustand im Gehirn zu erzeugen. Dafür wird das Gehirn dazu gebracht bestimmte Gehinnwellenmuster zu erzeugen oder in gewissen Gehirnwellenbereichen zu arbeiten.

Die Gehirnwellen lassen sich in Frequenzbereiche unterteilen und jedem dieser Gehirnwellenbereiche sind Bewusstseinszustände und Fähigkeiten zugeordnet. Diese zugeordneten Fähigkeiten des Gehirns werden durch die Stimulation der Gehirnwellen gezielt aktiviert und genutzt.

Gehirnwellenbereiche und ihre Zustände:

EEG 3Beta (13 Hz bis 39 Hz):

Sensomotorische Bewusstheit – Klar – Wachsam – Fokussiert – schnelle Analyse und Assimilation neuer Informationen – komplexe geistige Prozesse – körperliche und geistige Spitzenleistung – können nicht ewig aufrechterhalten werden – ein Überschuss an Beta kann zu Unruhe, Angst und Anspannung führen – kurze Phasen von Beta können kognitive Intelligenz steigern

Alpha (8Hz bis 13 Hz):

verbessertes Lernen – einsetzende Müdigkeit – entspannter, offener Fokus – Zen Meditation – kann die Ausschüttung von Serotonin stimulieren (Stimmungs- und Schlafregulierung)

Theta (4Hz bis 8Hz):

Hypnagoger Zustand – Traumphase – Kreativitätsfördernd – lebhafte Vorstellungskraft – tiefe Meditation – außerkörperliche Erfahrungen – Langzeitgedächtnis – tiefgreifende Einstellungs- und Verhaltensänderungen

Delta (0,5Hz bis 4 Hz):

tiefer traumloser Schlaf – formloses Bewusstsein/Leere – extrem tiefe Meditation – Selbstheilung und Erholung – Einfühlungsvermögen

Die Stimulation der Gehirnwellen kann durch unterschiedliche Methoden erreicht werden. Am bekanntesten sind die Gehirnwellen Stimulationen durch akustische oder visuelle Reize. Die von mir bevorzugen Varianten sind die Stimulation durch akustische Signale: Binaurale Beats und Isochrone Töne.

 

Binaurale Beats – ein Griff in die Trickkiste:

Das Gehirn arbeitet in einem Frequenzspektum von 0,1 bist ca 70HZ – in Ausnahmen auch manchmal darüber. Der für uns relevante Bereich ist von 0,1 bis etwa 30 Hz.
Um das Gehirn in einer Frequenz von zum Beispiel 25 Hz – den mittleren Betabereich – einzuschwingen, brauchen wir im Grunde nur einen Ton auf das Gehör zu geben, der eine Frequenz von 25 Herz hat. Ganz so einfach ist es dann nicht aber zur Verdeutlichung ist es ausreichend.

Problematisch wird es dann, wenn wir das Gehirn mit Frequenzen unter 20 Hz stimulieren wollen. Das menschliche Gehör kann ab ca 20 Herz akustische Signale wahrnehmen. Alles darunter bleibt nicht hörbar. Somit wäre eine Stimualtion der Gehirnwellen unter 20 Herz ein unmögliches Vorhaben, wenn wir nur Töne verwenden würden.  Jetzt kommen aber die Binauralen Beats zum Zug:

Binaurale Beats sind eine akustische Täuschung die im Gehirn entsteht.
Man braucht dazu lediglich gute Stereo-Kopfhörer. Mit normalen Lautsprecherboxen funktioniert es nicht! (Von mit Mp3-Playern und Handys mitgelieferten Ohrstöpsel, ist ebenfalls abzuraten.)
Spielt man auf diesen Kophörern auf dem linken und rechten Kanal zwei leicht unterschiedliche Frequenzen ab, entsteht im Gehirn ein dritter Ton. Der binaurale Beat.

Ein Beispiel.
Auf dem linken Kanal wird eine Frequenz von 150 Hz erzeugt und auf dem rechten eine solche von 175 Hz, dann hört man durch die erwähnte akustische Täuschung einen Ton von 25 Hz.
Das Ganze funktioniert allerdings nur, wenn die Ausgangsfrequenz nicht höher als 1500 Hz ist und wenn der Frequenzunterschied zwischen linkem und rechtem Kanal nicht höher als 30 Hz ist. Sind die Frequenzen der Töne links und rechts weiter auseinander als 30 Hz, hört man zwei unterschiedliche Töne.

Binaurale Beats haben nebenbei auch den positiven Effekt, dass die beiden Gehirnhälften synchronisiert werden.

Soundbeispiel Bianaural: Bitte mit Kopfhörer

timeline

 

Isochrone Töne:

Für die Nutzung von Isochronen Tönen ist es nicht nötig einen Kopfhörer zu verwenden. Im Grunde reicht schon ein einfacher Mono Lautsprecher. Darunter leidet allerdings dann die Klangqualität.

isochronZur Erzeugung eines Isochronen Tones wird ein Grundton verwendet. Dieser Grundton hat im einfachsten Fall durchgehend die gleiche Frequenz. Dieser Grundton wird in der Lautstärke verändert. Und dies wiederum in genau der Frequenz die im Gehirn stimuliert werden soll.

Als Beispiel: Es soll eine Gehirnwelle von 5 Herz erzeugt werden. So wird der Grundton in der Sekunde 5 mal in der Lautstärke verändert. Von 100% auf 0% und wieder zurück auf 100%. Und dies wiederum in genau gleichen Zeitabständen.

 

Isochrone Töne Soundbeispiel:timeline

 

Sicherheitshinweise

Wer eine oder mehrere der nachfolgenden Bedingungen – wissentlich oder unwissentlich – erfüllt, sollte keine Gehirnwellen stimulierenden Masnahmen anwenden:

  • Epilepsie
  • Schwangerschaft
  • Herzschrittmacher
  • Herzrhythmusstörungen
  • regelmäßige Bewusstlosigkeit

Zu denen, die vor Verwendung einen Arzt zu Rate ziehen sollten, gehören:

  • Menschen unter Drogen- oder Medikamenteneinfluss
  • Menschen mit einer Geschichte voller schwerer geistiger Krankheiten

Die Anwendung sollte nicht zusammen mit Alkohol oder anderen stimmungsverändernden Substanzen benutzt werden.

Kinder unter 18 Jahren sollten sich vorher von einem Arzt nach Hinweisen auf Epilepsie und anderen Krankheiten untersuchen lassen, die vor der Benutzung dieser Anwendung zu Krampfanfällen führen können, da Kinder anfälliger für Krämpfe sind.

Besteht immer noch Zweifel, bitte, fragen Sie ihren Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten.

Weiter ist die Anwendung von Gehirnwellen stimulierenden Masnahmen nicht dafür gedacht, während dem Steuern eines Fahrzeuges, einer gefährlichen Maschine oder dem durchführen einer riskanten Tätigkeit verwendet zu werden

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